parkettarten
|
Tafel- ParkettEine Tafel besteht aus 5 oder 7 Hartholzstreifen zu je 4 Teilen, die auf einer bitumenartigen Unterlage aufgeklebt sind. Die quadratischen Tafeln haben eine Seitenlänge von 300 oder 470 mm. Nach dem Belegen muss der Boden abgezogen und versiegelt werden. Einige Hartholzmosaikböden werden in kleinen, verwindungssteifen Platten, mit Nut und Feder versehen, bereits versiegelt geliefert. |
![]() |
Stab-ParkettParkettboden besteht in der Regel aus flachen Holzstäben mit den Maßen 220 mm x 70 mm x 20 mm, die mit Nut und Feder versehen zu einer trittfesten Fläche zusammengefügt werden. Im Handel werden sie in unterschiedlichen Hartholzarten angeboten. Die Holzstäbe lassen sich in vielen Mustern verlegen.
|
![]() |
Fertig-ParkettDiese Elemente sind, ähnlich wie Sperrholz, mehrschichtig aufgebaut und unter einem Hochdruckverfahren wasserdicht verleimt. Die obere Schicht, d.h. die Trittfläche, besteht aus Hartholz. Für den Unterbau werden Pressspanplatten verarbeitet.
|
![]() |
HolzpflasterDie sehr rustikale Variante besteht aus scharfkantig geschnittenen Klötzen, die so verlegt werden, dass die Hirnholzseite die Lauffläche bildet. Zwei Arten des Verlegens sind möglich, mit Zwischenraum, wobei die Fugen mit Vergussmasse ausgefüllt werden sowie die fugenlose Pressverlegung. Holzpflaster können auf allen trockenen, glatten Untergründen verlegt werden. |








